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Versorgung chronischer Wunden

Trier - Der ambulante Pflegedienst Vital in Föhren erweitert Leistungsangebot

Bundesweit leiden mindestens vier Millionen Menschen unter chronischen Wunden, die oft jahrelang nicht heilen, meist schmerzen und zu allem Übel oft auch noch unangenehm riechen. Die häufigsten Ursachen sind Diabetes, durch Venenleiden bedingte Geschwüre („offene Beine“) und Dekubitus (Druckgeschwüre durch Bettlägerig-keit).

Um diesen Patienten frühestmöglich eine optimale Versorgung anzubieten, hat Dirk Cremer der Geschäftsführer des Pflegedienstes, diesen Versorgungsschwerpunkt als weitere Dienstleistung aufgenommen und den IWG Wundtherapeuten Stützpunkt eröffnet. Dazu wurden Mitarbeiter speziell als Wundtherapeuten ausgebildet und zertifiziert. Um kompetente und aktuelle Wundversorgung auf Dauer anzubieten hat sich der ambulante Pflegedienst Vital, Europaallee 6, 54343 Föhren dem bundesweiten Netzwerk Wundtherapie IWG angeschlossen.

Es geht vor allem darum, den Betroffenen, die unter Schmerzen und aufgrund ihrer chronischen Wunden vielfach unter sozialer Isolation leiden, wieder zu mehr Lebensqualität zu verhelfen und nach neuesten Erkenntnissen optimal zu versorgen.

Dabei erfolgt nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zunächst eine Begutachtung vor Ort, wobei der aktuelle Wundzustand dokumentiert wird. Im Anschluss daran wird dem Arzt und dem Patienten ein Vorschlag zur Wundtherapie unterbreitet. Anschließend erfolgt die Versorgung und Einweisung der Patienten und Angehörigen sowie eine umfassende Aufklärung über die gesamte Wundproblematik. Dieser optimale Service untermauert die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit vielen niedergelassenen Ärzten. Damit lässt sich die Qualität der Versorgung durch zielgerichtete, qualitätsgestützte Anwendung moderner Wundversorgung verbessern. Die Erfolgsrate einer dauerhaften Heilung wird erheblich erhöht. Als Ansprechpartner für Ärzte und Patienten steht Dirk Cremer unter folgender Telefonnr.: 06502 932 617 zur Verfügung.

Hinweis für die Redaktionen:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Dirk Cremer unter der Telefonnr.: 06502 932 617

Trier, September 2010